Frauenpolitischer Runder Tisch
in der Stadt Halle (Saale)


jeweils am 2. Mittwoch im Monat, 17.00 - 19.00 Uhr, im Frauenzentrum Weiberwirtschaft






Ab Juni findet unser Treffen wieder regulär statt.




ÜBER UNS

Der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale) ist ein ausschließlich ehrenamtlich arbeitendes Gremium.

Unser Anliegen ist die gleichberechtigte Existenz von Frauen und Männern und eine klare Frauenpolitik.

Wir sind überparteilich, aber nicht unpolitisch, denn wir mischen uns ein in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Seit der Gründung 1993 beziehen wir sichtbar Position für eine Politik von Gleichberechtigung und Emanzipation für Frauen.

Wir verstehen uns auch als unabhängige Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Frauenbelange.

Unsere Satzung





AKTUELLES

Durch den Beschluss der Bundesregierung vom 16.03.2020 sind die Bundesländer wegen der Corona-Epidemie angehalten, alle Prostitutionsstätten vorerst zu schließen.

Leider gibt es keine Hinweise zu Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene, die ohne Einkommen, ohne Krankenversicherung und infolge der Bordellschließungen eventuell auch ohne Unterkunft sind.

Um Informationen zur Situation in unserer Stadt zu erhalten, haben wir am 25.03.2020 eine Anfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) und an die Fraktionen von DIE LINKE, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU und FDP gestellt.

Anfrage zur Unterstützung für Prostituierte

Spenden sind möglich an:

Karo e.V. in Plauen, SISTERS e.V. oder Neustart e.V. in Berlin.

Leider kam es in diesem Jahr zu massiven Anfeindungen gegen uns als frauenpolitisches Gremium. Es wurde zunächst versucht, unseren prostitutionskritischen Beitrag von der Demo auszuschließen, dann unsere Rednerin am Reden gehindert und verbal angegriffen.

Der Vorwurf gegen uns lautet, Sexismus und strukturellen Rassismus zu betreiben.
Wir verurteilen diese Anfeindungen und dieses Handeln auf das Schärfste und werden es nicht akzeptieren!

Derartige Verhaltensweisen widersprechen dem Verständnis einer solidarisch- demokratischen Streitkultur in einer toleranten und gleichberechtigten Gesellschaft.

Im Sinne der Transparenz und einer freien, selbstbestimmten Urteilsbildung sind hier alle unsere Texte zum Nachlesen:

Redebeitrag des Frauenpolitischen Runden Tisches zur Frauenkampftagsdemo zum Thema Prostitution

Beschwerde an die feministische Streikgruppe Halle (FLEKS)

Ausführliche Darstellung zu den Geschehnissen

Offener Brief an den Ministerpräsidenten und die Landtagsabgeordneten von CDU, DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zu der am 28. Februar 2020 beschlossenen Parlamentsreform und der Umsetzung der Istanbul-Konvention.

Offener Brief zur Parlamentsreform / Istanbul-Konvention

Arbeitskreis "sexuelle Selbstbestimmung" Halle (Saale)

Interessierte sind herzlich willkommen!

Infos:
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung
#wegmit219a

Kleiderbügel-Aktion Halle         Kleiderbügel-Aktion Halle

Kleiderbügel-Aktion zur Podiumsdiskussion zu § 219a am 28.11.2019 in der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Zum Nachhören:
Interview und Fragerunde zum Thema "Debatten und Aktionen zur Streichung des § 219a" mit Dr. habil. Viola Schubert-Lehnhardt. Die Aufzeichnung der Sendung "FrauenLeben" bei Radio Corax.
Frauenleben § 219a


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Liebe Ceni-Frauen, liebe Freundinnen von Rojava,

mit großer Sorge verfolgen wir die Militärinvasion durch die Türkei. Dieser Krieg ist ein Verbrechen gegen das kurdische Volk. Es ist unerträglich, dass vor allem auch Kinder dem Ausmaß der Tötungsmaschinerie schutzlos ausgeliefert sind.

Ihr Frauen von Rojava, kämpft seit Jahren unter Einsatz eures Lebens für Frieden und Gerechtigkeit, auch auf dem Gebiet der Gleichberechtigung habt ihr sehr viel erreicht.

Wir danken euch von Herzen für euren Mut und euren unermüdlichen Kampf für Frieden, Menschlichkeit und Frauenrechte.

Im Namen unserer Mitfrauen unterstützen wir eure Forderungen an den UN-Sicherheitsrat, die zuständigen Gremien der internationalen Gemeinschaft und die Regierungen aller Länder.

Im Namen unserer Mitfrauen fordern wir insbesondere von der Bundesregierung ein Umdenken auf politischer, wirtschaftlicher und strategischer Ebene in Bezug auf die türkische Staatsmacht.

Wir sind ein ehrenamtlich arbeitendes und überparteiliches frauenpolitisches Gremium in Halle (Saale), Deutschland.

Wir senden euch solidarische und kraftvolle Grüße in tiefer Verbundenheit

Marion Tschipke    Elke Prinz     Christiane Straub
Sprecherinnen des Frauenpolitischen Runden Tisches in der Stadt Halle (Saale)

Wir trauern um Jana L. und Kevin S. - Beide wurden durch die Tat eines Menschen mit einer rechtsextremistischen Ideologie, hinterhältig und abrupt aus ihrem Leben gerissen. Die grausame Ermordung macht uns alle fassungslos und zu tiefst betroffen.

Wir fühlen mit den Angehörigen, Freunden und Freundinnen der Getöteten.

Jana kannten wir seit vielen Jahren, sie war eine offene, freundliche und fröhliche Frau, die mitten im Leben stand und noch eine Menge Pläne hatte.

Der 9. Oktober wird als ein schmerzvoller Tag in unserer Erinnerung verhaftet bleiben. Ganz Halle befand sich im Ausnahmezustand und der Schock wird noch lange Zeit nachwirken.

Vor allem auch, weil wir das geplante Ziel des Attentats kennen: Ein Massaker an unseren jüdischen Mitmenschen am Jom Kippur, dem heiligsten ihrer Feiertage.

Das Ausmaß bleibt unvorstellbar.

Wir verurteilen die Tat auf das schärfste und sprechen uns gegen jegliche Formen vonantisemitischen, rechtsextremistischen und frauenverachtenden Ideologien aus.

Wir stehen für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft, in der Achtung, Wertschätzung und Chancengleichheit unabdingbar sind.

Wir fordern von den politisch Verantwortlichen:

• geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und zum Schutz der jüdischen Gemeinden sowie aller Menschen in unserer Stadt, in unserem Land

• die Schaffung gesetzlicher Grundlagen bzw. die strikte Anwendung vorhandener gesetzlicher Regularien zur Ahndung antisemitischer, rechtsextremistischer, frauenfeindlicher sowie menschenverachtender Äußerungen und Handlungen

• geeignete Maßnahmen zur Prävention im Bildungsbereich als feste Bestandteile in den Lehrplänen zu den Themen: Judentum, Holocaust, Rechtsextremismus, Frauenverachtung, Gewalt gegen Frauen / Umsetzung der Istanbul Konvention

Halle (Saale), den 14.10.2019

Der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale) und der Dornrosa e.V.









AKTIONSTAGE

Einer der Auslöser für den Aktionstag - One Billion Rising - war eine Äußerung eines US-Politikers der Republikanischen Partei zum Schwangerschaftsabbruch.

Eve Ensler antwortete in einem Offenen Brief, dass der Republikanische Politiker Millionen Frauen gute Gründe gegeben habe, sich zu erheben.

So wurde - One Billion Rising - am 14. Februar (Valentinstag) 2013 zur jährlichen, weltweiten Kampagne für Frauen und Mädchen, sich zu erheben für ein Ende der Gewalt und für ein freies und gleichberechtigtes Leben.

Tausende Frauen, auch Männer, tanzen jährlich in über Hundert Ländern und Städten auf der ganzen Welt zu diesem Song: "Break the Chain" ("Brich die Ketten").

Sie fordern die Regierungen aller Länder auf, Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt für Mädchen und Frauen, zu ergreifen.

Am 8. März treten Frauen weltweit durch Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen an die Öffentlichkeit und fordern das Recht auf Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle Mädchen und Frauen- unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und Tradition.

In Berlin wurde 2019 der 8. März als "Frauenkampftag" zum offiziellen Feiertag erklärt.

Die Wurzeln für die Entstehung des Internationalen Frauentages waren die Proteste der New Yorker Arbeiterinnen, die 1857 erstmals gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen und für gleichen Lohn demonstrierten.

1908 gründeten die Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) ein Nationales Frauenkomitee, das die Einführung eines nationalen Kampftages zum Frauenstimmrecht beschloss. Der erste Frauentag in den USA fand am 28. Februar 1909 statt. An diesem Tag demonstrierten bürgerliche Frauenrechtlerinnen gemeinsam mit den Sozialistinnen für das Frauenwahlrecht.

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin, beeinflusst durch die Geschehnisse in den USA, beantragte auf der Zweiten Internationalen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines Internationalen Frauentages.

Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen – und der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in Deutschland, Dänemark, Schweiz und Österreich-Ungarn begangen. 1912 fand der Frauentag am 12. Mai statt.

Infolge des 1. Weltkrieges waren die Forderungen für Frauenrechte in den Hintergrund gedrängt, vielmehr entstand ein Aktionstag gegen den Krieg.

Am 8. März 1917 (nach russischem Kalender der 23. Februar) streikten in Petrograd die Textilarbeiterinnen für Ihre Rechte. In Erinnerung daran setzte 1921 die Zweite Internationale Konferenz der Kommunistinnen den 8. März als einheitliches Datum für den Internationalen Frauentag fest.

Nach dem 2. Weltkrieg und dem Sieg über den Nationalsozialismus, der den Frauentag verboten und durch einen Muttertag ersetzt hatte, wurde im geteilten Deutschland sehr unterschiedlich mit dem Frauentag umgegangen. 1946 führte die sowjetische Besatzungszone den 8. März als Internationalen Frauentag wieder ein.

Im Westen Deutschlands hingegen entwickelte sich erst Ende der 1960er Jahre durch die aufkommende zweite Frauenbewegung wieder ein Anknüpfen an die Tradition der Vorkämpferinnen.

1975 wurde der 8. März offiziell von der UNO im Internationalen Jahr der Frau offiziell als Internationaler Frauentag gewürdigt.

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

Laut Statistischem Bundesamt beträgt der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied in Deutschland aktuell 21 Prozent. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen) – damit fällt der nächste Equal Pay Day im Schaltjahr auf den 17. März 2020.

Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. erstmals in Deutschland durchgeführt und wird seitdem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert.

Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung 1988 in den USA als Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Die roten Taschen wurden bundesweit zum Symbol des Equal Pay Day.


Kurze Erklärungen:

Es geht um Durchschnittswerte (das unbereinigte Einkommen), hierbei wurde berücksichtigt, dass Frauen oft
– in schlechter bezahlten Berufen (Pflegebereich, sozialer Bereich u. a.)
– auf Teilzeitstellen
– seltener in Führungspositionen beschäftigt sind.

Außerdem übernehmen Frauen vorwiegend die Betreuung der Kinder, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen – Gender Care Gap (Versorgungslücke).

Das bereinigte Einkommen beurteilt das Einkommen beider Geschlechter bei gleicher Qualifikation bzw. gleichwertiger Arbeit. Der Unterschied beträgt dabei 6 % weniger für Frauen.

Ein Beispiel:
bei einem Bruttoeinkommen der Frau von 3.500 Euro (6 % weniger)
= 210 Euro im Monat weniger
das sind: 210 x 12
= 2.500 Euro im Jahr weniger für die Frau


Siehe Entgelttransparenzgesetz:

Seit dem 6. Januar 2018 können Beschäftigte Auskunft über die Entgeltstrukturen in ihren Unternehmen verlangen. Arbeitgeber müssen die Berichtspflicht und Prüfverfahren beachten.

Dagegen hält Island eine andere Maßnahme zur Entgeltgleichheit vor:

Seit dem 1. Januar 2018 sind Firmen verpflichtet, der Regierung einen Nachweis über die gleiche Bezahlung zu erbringen.

Am 25. November 1960 starben drei Frauen in der Dominikanischen Republik eines gewaltsamen Todes. Auf Grund ihrer politischen Aktivitäten wurden sie vom militärischen Geheimdienst gefoltert, vergewaltigt und ermordet.

Während eines Treffens von Feministinnen aus Lateinamerika und der Karibik 1981 in Bogotà, erklärten die Teilnehmerinnen den 25. November zum Inernationalen Gedenktag an die Opfer von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Auch auf der 83. Plenarsitzung am 17. Dezember 1999 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, nach der der 25. November zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen bestimmt wurde.

Seit 2001 führt die Frauenrechtsorganisation "Terre des Femmes" jährlich am 25. November in vielen Städten Deutschlands Aktionen und Veranstaltungen durch, um auf das Thema - Gewalt an Frauen und Mädchen - aufmerksam zu machen.

Auch in Halle initiiert die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt seit 2005 jährlich eine Fahnenaktion auf dem Markt zu diesem Thema.







PROJEKTE / AKTIVITÄTEN

Am 24. November 2017 wurde die Ärztin Kristina Hänel vom Amtsgericht Gießen zu einer Geldstrafe von 6 Tausend Euro verurteilt, da auf ihrer Homepage die Mitteilung zu lesen war, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt.

Wonach sie sich nach § 219 a strafbar gemacht haben soll.

Im Berufungsverfahren vor dem Landgericht im Oktober 2018 wurde das Urteil zwar bestätigt, gleichzeitig jedoch auch auf eine verfassungsrechtliche Prüfung dieser Regelung hingewiesen.

Der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale) hat sich für die Streichung des Verbots der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche nach dem § 219 a ausgesprochen und eine Stellungnahme dazu verfasst.

Am 22.03.19 fand zum § 219 a eine Anhörung im Landtag Magdeburg statt.

Die Sprecherinnen, Christiane Straub, Elke Prinz und Marion Tschipke waren zugegen.

Trotz zahlreicher Proteste von Frauenverbänden, Vereinen und Parteien wurde der § 219 a nicht gestrichen, sondern neu formuliert. Die Neuregelung ist am 29.03.2019 in Kraft getreten.

Frauen, die sich auf Grund ihrer Lebenssituation für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, werden weiterhin stigmatisiert, für sie ist keine Verbesserung erreicht.

Auch die Ärztinnen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen werden nach wie vor verleumdet und von selbsternannten Lebensschützern bedroht.

Stellungnahme §§ 218, 219a

Kriterienkatalog "Sexistische Werbung"

Dieser wurde in Zusammenarbeit von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Halle (Saale), Susanne Wildner, und dem Frauenpolitischen Runden Tisch erstellt.

Kriterienkatalog sexistische Werbung

Die Istanbul Konvention (IK) ist das Gesetz zu dem Übereinkommen des Europarates vom 11. Mai 2011 zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt.

Das Gesetz ist in der Bundesrepublik Deutschland am 01. Februar 2018 in Kraft getreten.

Am 16.08.2019 fand im Landtag von Sachsen-Anhalt ein Fachgespräch (Anhörung) zur Umsetzung der IK in S/A statt.

Im Vorfeld wurde die gemeinsame Stellungnahme des Frauenpolitischen Runden Tisches in der Stadt Halle (Saale) und des Politischen Runden Tisches der Frauen der Landeshauptstadt Magdeburg an den Landesfrauenrat (LFR) sowie an alle Parteien der Landesregierung geschickt.

Stellungnahme Istanbul Konvention

Sehr geehrtes Team der Leipziger Initiative gegen Islamismus,

über eine Vertreterin der Terre des Femmes Städtegruppe Leipzig haben wir von Ihrer Initiative erfahren und dies zum Anlass genommen uns zu diesem Thema zu positionieren.

Der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale) ist ein ehrenamtliches, überparteiliches, politisches Gremium von Frauen. Das Engagement zielt vor allem auf die Chancengleichheit von Mädchen und Frauen auf allen Ebenen des gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Lebens. Wir vertreten ein feministisches Menschenbild und stehen für eine humanistische, demokratische Gesellschaft, in der alle Menschen in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung frei leben können. Jegliche menschenverachtenden Bewegungen wie Rassismus und Islamismus lehnen wir strikt ab.

Wir sind der Meinung, dass eine Verharmlosung des politischen Islam mit der Rechtfertigung von Kultur und Religion längst überholt sein sollte, vergangene Ereignisse haben anderes bewiesen. Auch liberale Muslime, die in Deutschland leben, kritisieren die falsche Toleranz von Seiten der Politik und des Staates und haben mehrfach auf das brisante Thema der Islamisierung und deren Hintergründe hingewiesen.

Die Mitfrauen des Frauenpolitischen Runden Tisches in der Stadt Halle (Saale) unterstützen Ihre Forderungen in vollem Umfang und rufen die politisch Verantwortlichen auf, unverzüglich und konsequent gegen die Praktiken der Al-Rahman Moschee und deren Anhänger vorzugehen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Sprecherinnen
Frauenpolitischer Runder Tisch in der Stadt Halle (Saale)








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